Verfassungsschutz: „Der Postillon“ unter Terrorverdacht des BND

(zittau) wie wir aus NSA-berichten erfuhren, hatten die experten der telefonabwehr – SkyNSA – alle artikel des ältesten DEUTSCHEN online-magazins „Der Postillon“ (seit 1845) gescannt. per RAZFAZ, die geheimsoftware der SkyNSA, wurde festgestellt, dass alle beiträge des portals rechtslastig geschrieben sind. nach mehreren unabhängigen analysen verschiedener forschungs-einrichtungen, unter anderem des Fraunhofer-Instituts, ergab die auswertung der wissenschaftlichen daten, dass das rechtsspektrum zu 99,9987999996999 Prozent in der wahrscheinlichkeit läge. dies sei ein klares ergebnis von RECHTSstaatlichkeit, so die forschungsgruppe um Prof. Dr. Hörnbrandt.

nach unseren recherchen und nach eigenen angaben der publizisten, von „Der Postillion“, sind die anschuldigungen zu 100 % richtig. der verlag arbeite seit 1845 nur ausschließlich mit deutschen rechtshändern zusammen. der grund läge darin, dass die autoren mit der rechten und der Rechten Hand schrieben! dies sei unabdingbare firmen-philosophie, so der chefredakteur des internet-blattes.

dieses eindeutig rassistische und rechtsgültige geständnis, und die diffamierung der linksorientierten, rief die EU-behörde „Terrorwehr Rec. HTS“ auf den plan. Verfassungsschutz, BND und SkyNSA reichten klage bei der obersten staatsanwaltschaft ein. ein richterlicher schnell-beschluss (§23 Abs. 2.3 LUE-Ge) regte eine sofortige untersuchung des falls „Postillon“ an.

wie der sprecher Redlef Gerald Graebel von der SkyNSA verlautbaren ließ, werden aktuell die alten tesla-rollen von 1845 – 1868 aus dem versiegelten aufzeichnungs-archiv der USA geholt. diese würden dann später mit RILLE, einem plattenspielartigem gerät, audiovisualisiert. auf diesen rollen seien alle telefongespräche der terror-verdächtigen auf ca. 23.000 km kupferfolie aufgezeichnet. die auswertung und sprachanalyse der daten werde jedoch jahrzehnte beanspruchen, so Graebel weiter.

angela merkel und wolfgang schäuble gaben auf der extra dafür einberufenen pressekonferenz bekannt, dass morgen um 5 uhr 45 im bundestag ein entsprechender gesetztesentwurf zur abstimmung vorliegen muss. dieser solle beschließen, dass alle zurzeit amtierenden bundestagsabgeordneten so lange im amt bleiben müssten, bis der fall „Postillon“ vollständig abgeschlossen sei.

die opposition zeigte sich zuversichtlich und gab ihre 100%ige zustimmung, zu diesem vorhaben. sie begründete ihre entscheidung mit den worten: „Diese Aktion der Geheimdienste sei für uns das wichtigste Sicherheits-Projekt, bis mindestens 2023 …“ und untermauerte damit alle entscheidungen der zuständigen behörden beispielhaft.

in einem telefoninterview heute morgen mit dem vertretenden RECHTSanwalt A. Hiedlär, erhielten wir die information, dass „Der Postillon“ weiterhin für ehrliche nachrichten stehe und sich von den maßnahmen der regierung unbeeindruckt sähe. „mit heil werden wir den rechten wegesrand der nachrichtenwelt schreiten und alle rechtSSchaffenden deutschen bürger mit rechten informationen versorgen. dieses recht haben wir, uns nicht an die rechtSchreibung zu halten!“, so die abschließenden worte Hiedlärs, am ende des telefonates.

SkyNSA veranlasste eine sofortige sateliten- und dronen-überwachung. sowohl für die verleger, die redakteure, als auch für den anwalt – nach dem die Rec. HTS das aufgezeichnete interview von RAZFAZ zugestellt bekam. (xf 13/7/30 18:18:18)